25 Jahre TANGO FIVE

Symphonic Tango Night: Musik der großen Gefühle mit Tango Five

Tango, das sind große Gefühle, die sich in kleinen Gesten zeigen. Tango, das ist Musik mit Saft und Kraft, mit Seele und Sarkasmus, mit Leidenschaft und Melancholie. Die vier Musiker von Tango Five, Bandoneon-Maestro Raul Jaurena, Tango-Sängerin Marga Mitchell, ein Tango- Tanzpaar, ein großes Sinfonieorchester und eine Moderatorin sind die Protagonisten dieses außergewöhnlichen Tango-Projekts. Hier treffen klassische Tangos auf den Tango Nuevo des Astor Piazzolla, Solomusiker auf die große symphonische Besetzung, Traditionelles auf virtuose Improvisationen von Tango Five. Die Auswahl der Stücke ist fast schon eine kleine Geschichte des Tangos - neu interpretiert.

Innerhalb der "Symphonic Tango Night" erzielt das Ensemble unter der Leitung von Bernd Ruf aus der Spannung zwischen wiegendem Rhythmus und einem aggressiven Inhalt packende Wirkung." Die ganze Bandbreite jener spannungsreichen Musikalität und zwiespältigen Emotionalität, die den Tango auszeichnet, spiegelt sich in der Darbietung von Tango Five und allen Mitwirkenden wider.
Raul Jaurena, Weggefährte und Freund Astor Piazzollas, bildet mit seinem Bandoneon den Schwerpunkt, Marga Mitchell steuert einige der schönsten Balladen aus den goldenen Zeiten der "Tango Canción" bei und das Sinfonieorchester wandelt auf den Spuren der alten "orquestras típicas".

Hier wird Tango gespielt, getanzt, gesungen und erzählt, um eine Idee davon zu vermitteln, dass die Musik mehr ist als das Klischee von südamerikanischer Leidenschaft - sie ist ein Lebensgefühl.
Ein Lebensgefühl, das mit Tango Five bei allen Zuschauern und -hörern das Herz berührt - wie der große Erfolg der bisherigen Aufführungen zeigt. "Veni! Volà! Senti!"

Interpreten:  
   
Marga Mitchell Gesang
Raul Jaurena Bandoneon
Katharina Eickhoff   Moderation
   
Tango-Tanzpaar
Sinfonieorchester
   
Bernd Ruf   Dirigent, Klarinette
Veit Hübner Kontrabass
Gregor Hübner     Violine, Gesang
Bobbi Fischer Klavier, Viola, Gesang
   
Premiere Juli 2000, Stuttgart